Dienstag, 24. Januar 2017

Ein Lebenszeichen!

Liebe Besucher, liebe Leser.

Ich habe seit einiger Zeit nichts mehr auf meinem Blog verfasst und das lag schlichtweg daran, dass ich nichts zu erzählen hatte. Ich bin also nicht plötzlich gestorben, so wie die eine oder andere (prominente) Persönlichkeit. Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, keinen Jahresrückblick zu verfassen, weil vieles, was im Jahr 2016 passiert ist, sehr persönlich war und es demnach nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Ich kann nur so viel sagen, dass das Jahr 2016 für mich kein sehr erfolgreiches Jahr gewesen ist und auch kein sehr einfaches. Angefangen damit, dass am 14. Januar 2016 mein absoluter Lieblingsschauspieler Alan Rickman verstorben ist, was für mich ein großer Schock (gewesen) ist. Ich bedaure diesen Verlust sehr und kann gar nicht oft genug betonen, wie unsagbar traurig es mich macht, dass so ein wahnsinnig talentierter Mensch von uns gegangen ist. Aber nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Menschen habe ich ihn sehr geschätzt. Natürlich habe ich ihn persönlich nie kennen gelernt, aber mehrere Quellen berichten davon, wie liebevoll und aufrichtig er gewesen sein muss, sodass ich keine Probleme damit habe, dem ganzen Glauben zu schenken. Dennoch habe ich dem Jahr 2016 mit freudiger Erwartung den Rücken gekehrt und habe bereits jetzt schon das Gefühl, dass 2017 anders und besser sein wird. Jedenfalls hoffe ich das für mich, für meine Familie und Freunde.

Was ist bis dato passiert?

Ich bin wie eh und je vor der Kamera aktiv und werde sogar demnächst wieder die Möglichkeit haben, bei einem coolen Filmprojekt mitzuwirken – nähere Infos folgen demnächst. Ich hatte erst vor kurzem mein erstes Shooting in diesem Jahr und bin schon sehr gespannt, was mich in der nächsten Zeit noch alles erwarten wird. Die Kamera wird mich noch eine Zeit lang begleiten, allerdings nicht zu jeder Zeit, denn das wäre zu viel des Guten.

Ich habe Anfang diesen Jahres außerdem damit angefangen, an einer Geschichte zu schreiben, die – so wie es momentan aussieht – sogar ein ganzes Buch füllen könnte. Gut... wenn man jetzt einmal davon absieht, dass es dünne und dicke Bücher gibt, ist das jetzt vielleicht erst einmal nichts besonderes. Ich möchte damit nur ausdrücken, dass es mehr als nur ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte ist. Um ehrlich zu sein, handelt es sich bei dieser Geschichte um Fanfiktion. Sprich, ich dürfte diese Geschichte in Form eines Buches nicht vermarkten. Aus diesem Grund denke ich darüber nach, diese Geschichte nachher so zu „übersetzen“, dass sie vermarktbar wäre. Aber das ist momentan wirklich nur eine grobe Idee. In erster Linie dient das Schreiben dieser speziellen Geschichte zur Übung. Denn ich denke schon seit mehreren Jahren darüber nach, meinen eigenen Roman für die Öffentlichkeit zu verfassen. Die grobe Geschichte steht schon, allerdings fehlt es mir an Übung am Schreiben selbst, deswegen arbeite ich gerade vorerst an etwas anderem. Und es macht großen Spaß!

Und ja, ich habe auch wieder einen facebook-Account. Ich habe sogar zwei facebook-Accounts. Leser, die meine anderen Beiträge verfolgt haben, werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, warum zum Teufel sie das nun wieder gemacht hat... Kann ich euch sagen: Mich hat es genervt, dass ich von niemandem mehr etwas mitbekommen habe. Ich bin zu aktiven facebook-Zeiten vielen Models und Fotografen gefolgt und war in diversen Gruppen Mitglied. Nachdem ich meine Seite und anschließend auch mein Profil gelöscht hatte, war es sehr kompliziert, mich erreichen zu können. Ich bin dafür bekannt, meine Handynummer ungern herauszugeben. Ich telefoniere so gut wie nie – weder aktiv noch passiv. Und ich nutze zwar auch WhatsApp, bin aber ehrlich gesagt froh, wenn man dummes Handy den Mund hält. Briefe schreibt heute kaum noch jemand und würde viel zu lange dauern und E-Mails... die meisten Leute checken ihr Postfach ein bis zwei Mal am Tag. Sprich, ich darf dann also mehrere Tage warten, bis endlich mal etwas gescheites um eine Kommunikation herumkommt. Also ist der blöde facebook-Chat (leider) noch immer die einfachste Methode, um mit Personen in Kontakt zu kommen und Absprachen zu treffen, die hin und wieder sogar hilfreich und nützlich sein können. Ich habe aber folgendes gemacht: Ich habe einen Künstleraccount erstellt, über den ich jede doofe Freundschaftsanfrage (erstmal) annehme. Ich ignoriere so ziemlich jede nervige Nachricht, die nichts mit Anfragen zu tun hat – und das hat der Großteil davon nicht. Dann gibt es aber auch noch einen privaten Account für den kleinen Kreis. Diesen nutze ich allerdings so gut wie nie. Aber es soll ja Chefs und potenzielle Arbeitgeber geben, die gerne mal auf facebook gucken und ihre (potenziellen) Mitarbeiter stalken. Und vielleicht mache ich ja einen feschen Eindruck mit meinem sympathischen Profilbild, schauen wir mal...

Kurz gesagt, facebook ist bei mir also nur Mittel zum Zweck. Ich lade dort Bilder hoch, sorge aber auch dafür, dass mich einige Leute einfach und schnell erreichen können. Und ja, manchmal bereue ich das. Bitter! Aber ich will mich gar nicht zu sehr beschweren. Eine Freundin hat zu mir gesagt, facebook sei das, was man daraus machst. Ich schaue einige Male am Tag nicht länger als zwanzig Sekunden rein und damit hat sich das. 

Und mehr ist bis dato nicht passiert. Das war es also auch schon bis dahin und hoffe trotzdem, dass dieser Artikel aufschlussreich gewesen ist. 

Ich weiß übrigens überhaupt nicht wie viele Leser dieser Blog hier hat. Ich habe jedenfalls schon oft genug darauf hingedeutet, dass mir jeder eine Nachricht schicken kann für den Fall, dass er oder sie mehr wissen will oder Interesse an einem ganz bestimmten Thema hat. Passiert ist in der Hinsicht nur sehr wenig, was ich aber niemandem übel nehme. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es diese Möglichkeit nach wie vor gibt.

Ich würde mich freuen und verbleibe bis dahin.

Die liebsten Grüße,

Elsi

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